Indien 2025
Kindergarten-Eröffnung in Musunuru

Erfahrungsbericht
Unsere Indienreise 2025 war keine gewöhnliche Klassenfahrt, sondern ein intensiver Perspektivwechsel. Schon in Kalkutta tauchten wir in eine Welt voller Gegensätze ein: zwischen hupenden Rikschas, bunten Märkten und herzlichen Begegnungen, aber auch mit Eindrücken von Armut und Kinderarbeit, die uns tief bewegt haben. Besonders in Erinnerung blieb uns die Offenheit der Menschen, die uns ohne Fassade begegneten - ob beim gemeinsamen Tanzen in einem Heim oder beim ständigen Wunsch nach Selfies im Park.
In Basirhat wurden wir wie Stars empfangen, mit Hymne, Geschenken, Blumen und unzähligen Fotos. Gleichzeitig entstanden viele persönliche Gespräche über Schule, Familie und Kultur. Höhepunkte waren Enyas 18. Geburtstag, das ausgelassene Feiern mit Schülern und Lehrkräften sowie die beeindruckende Gastfreundschaft der Oblaten, die uns ihre Betten überließen. Auch in Musunuru und Tallapudi erlebten wir intensiven Zusammenhalt: Wir spielten, lachten, strichen gemeinsam eine Schule und durften sogar einen Kindergarten eröffnen - ein sichtbarer Erfolg des Projekts „We for India“.
Am Ende brachte uns das Ashram in Chennai Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Mit Yoga, Gesprächen und der Natur um uns herum konnten wir die vielen Eindrücke verarbeiten. Zurück bleiben Erinnerungen an lachende Kinder, bunte Farben, ehrliche Begegnungen und eine Gastfreundschaft, die uns tief berührt hat. Diese Reise hat uns nicht nur Indien nähergebracht, sondern auch uns selbst verändert.
Fotos
30 Bilder





























